Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von KDZ Praxisplaner. Durch die Nutzung von KDZ Praxisplaner erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern. Weitere Informationen

Praxisplaner: Unterschied zwischen den Versionen

Aus KDZ Praxisplaner
Wechseln zu:Navigation, Suche
Zeile 22: Zeile 22:
  
 
'''[[Benutzerkonto beantragen|Anmeldung zum KDZ-Praxisplaner]]'''
 
'''[[Benutzerkonto beantragen|Anmeldung zum KDZ-Praxisplaner]]'''
 +
 +
== KDZ-Quicktest 2011 ==
 +
[[Bild:???.jpg|lef|130px|alt=KDZ-Quicktest 2011|link=KDZ-Quicktest 2011]]
 +
 +
Der KDZ-Quicktest ist ein Kennzahlenset, das einen schnellen Überblick über die finanzielle Situation einer Gemeinde zulässt. In den letzten Jahren hat er sich als vielfach erprobtes und nützliches Instrument zur Analyse von Gemeindehaushalten erwiesen, weil er ohne großen Aufwand zuverlässige Ergebnisse liefert. Der [[KDZ-Quicktest 2011]] stellt eine Erweiterung des etablierten KDZ-Quicktests dar. Der [[KDZ-Quicktest 2011]] ermöglicht mit demselben Aufwand eine noch präzisere Analyse. Wie gewohnt, wird auch beim KDZ-Quicktest 2011 der Haushalt nach den etablierten Kriterien Ertragskraft, Eigenfinanzierungskraft, finanzielle Leistungsfähigkeit und Verschuldung analysiert. Auch die gewohnten Kennzahlen (Öffentliche Sparquote, Quote freie Finanzspitze, Eigenfinanzierungskraft, Verschuldungsdauer und Schuldendienstquote) bleiben erhalten. Ergänzt wurden einige neue Kennzahlen und vor allem detailliertere Analyse- und Benchmarkingmöglichkeiten.
  
 
== Erweiterter Haushalts-Check ==
 
== Erweiterter Haushalts-Check ==

Version vom 7. November 2011, 14:51 Uhr

KDZ Praxisplaner

Die Analyse der aktuellen Lage der jeweiligen Gemeinde sowie die mittelfristige Leistungs- und Finanzplanung sind wichtige Instrumente zur Steuerung einer Gemeinde. Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung hat sich – mit Unterstützung der Bank Austria und dem Österreichischen Städtebund – das Ziel gesetzt, anwenderorientierte und praxisnahe Instrumente zur Analyse und Planung zu entwickeln und diese den Mitgliedern des KDZ und des ÖStB sowie auf Empfehlung der Bank Austria kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Anmeldung zum KDZ-Praxisplaner

KDZ-Quicktest 2011

130px

Der KDZ-Quicktest ist ein Kennzahlenset, das einen schnellen Überblick über die finanzielle Situation einer Gemeinde zulässt. In den letzten Jahren hat er sich als vielfach erprobtes und nützliches Instrument zur Analyse von Gemeindehaushalten erwiesen, weil er ohne großen Aufwand zuverlässige Ergebnisse liefert. Der KDZ-Quicktest 2011 stellt eine Erweiterung des etablierten KDZ-Quicktests dar. Der KDZ-Quicktest 2011 ermöglicht mit demselben Aufwand eine noch präzisere Analyse. Wie gewohnt, wird auch beim KDZ-Quicktest 2011 der Haushalt nach den etablierten Kriterien Ertragskraft, Eigenfinanzierungskraft, finanzielle Leistungsfähigkeit und Verschuldung analysiert. Auch die gewohnten Kennzahlen (Öffentliche Sparquote, Quote freie Finanzspitze, Eigenfinanzierungskraft, Verschuldungsdauer und Schuldendienstquote) bleiben erhalten. Ergänzt wurden einige neue Kennzahlen und vor allem detailliertere Analyse- und Benchmarkingmöglichkeiten.

Erweiterter Haushalts-Check

Erweiterter Haushalts-Check

Seit einigen Jahren existiert in der kommunalen Praxis der Trend, Gemeindebetriebe als rechtlich eigenständige Betriebe nach dem Privatrecht auszugliedern (zum Beispiel als GmbH oder KG). Insbesondere für Investitionen im Bereich der Hoheitsverwaltung kann dies aus steuerrechtlichen Gründen vorteilhaft sein. Auch soll durch solche Ausgliederungen die Effizienz der Leistungserbringung gesteigert sowie zusätzliche Liquidität geschaffen werden. Die Gemeinden bleiben dabei in aller Regel (zumindest Mehrheits-)Eigentümer und übernehmen sehr oft auch Haftungen für Darlehen. Dafür werden die kommunalen Investitionen sehr oft in den ausgegliederten Betrieben durch Mietzahlungen oder Eigentümerzuschüsse finanziert. Im Gemeindehaushalt selbst scheinen aber weder die Einnahmen und Ausgaben des laufenden Betriebs, noch die Investitionen und Schulden der ausgelagerten Betriebe auf. Mit dem neuen KDZ-Praxisplaner Erweiterter Haushalts-Check wird ein rascher, möglichst einfacher und doch aussagekräftiger Überblick über die finanzielle Situation einer Gemeinde unter Berücksichtigung der ausgegliederten Betriebe geschaffen. Der Praxisplaner übernimmt dabei einen automatischen Transfer der doppischen Rechnungsabschlüsse der ausgegliederten Betriebe in einen Analyseraster der sich an der Logik des Voranschlags- und Rechnungsquerschnitts der Gemeinden orientiert.

Investitions- und Vorhabensplaner

Vorhabensplaner

Auch in Zeiten mit geringeren Einnahmen müssen Städte und Gemeinden weiterhin in ihre Infrastruktur investieren um die Lebensqualität zu erhalten. Je knapper die finanziellen Mittel desto umsichtiger muss die Planung dieser Investitionen erfolgen. Der Praxisplaner Investitionen und Vorhaben unterstützt dabei, die Investitionsplanung inklusive der Folgekosten aus Errichtung und Finanzierung in die mittelfristige Finanzplanung der Gemeinde einfließen zu lassen. So kann relativ einfach erkannt werden, welche finanziellen Spielräume für die Zukunft bleiben oder in welchem Ausmaß sie geschaffen werden müssen (z.B. durch Konsolidierung oder zusätzlicher Finanzierung durch Fremdkapital).

Finanzen: Bonitäts- und Risikoanalyse/Umlagenplaner

Finanzen

Die Bonitäts- und Risikoanalyse ist ein Instrument zur Analyse und Planung der finanziellen Situation einer Gemeinde. Dabei wird den Gemeinden und Städten die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Finanzlage zu bewerten und sich an Referenzwerten zu orientieren. Hierzu erfolgte die Definition von Kriterien und Indikatoren zur Beurteilung der Finanzlage der jeweiligen Gemeinde auf Basis des Rechnungsquerschnitts. Neben dem Praxisplaner werden auch ergänzende Unterlagen (z.B. Interpretationshilfen, Referenzwerte) zur Verfügung gestellt.

Die äußerst dynamische Entwicklung des Umlagenbereichs stellt die Gemeinden vor große Herausforderungen, da diese die finanziellen Spielräume der Gemeinden einschränkt. Der Praxisplaner für den Umlagenbereich bietet die Möglichkeit, anhand von verschiedenen Entwicklungsszenarien für die Umlagen die Auswirkungen auf das finanzielle Haushaltsgleichgewicht einer Gemeinde einzuschätzen. Szenarienberechnungen sind für die drei größten Umlagen –die Sozialhilfe-, die Krankenanstalten- und die Landesumlage– möglich.

Kinderbetreuung: Mittelfristige Leistungs- und Finanzplanung

Kinderbetreuung

Der KDZ-Praxisplaner zur mittelfristigen Leistungs- und Finanzplanung im Kinderbetreuungsbereich (Praxisplaner Kinderbetreuung) ist ein Planungsinstrument im Kinderbetreuungsbereich und ermöglicht eine Planung nicht nur auf den aktuellen Finanzdaten, sondern auch auf Basis sich verändernder Leistungsindikatoren (z.B. Betreuungsquote, Verhältnis Halbtags-/Ganztagsbetreuung, Gruppengröße). Dabei werden eigene Praxisplaner für die Bereiche Kinderkrippe, Kindergarten, Hortbetreuung, Nachmittagsbetreuung in Volksschulen und Nachmittagsbetreuung in Hauptschulen zur Verfügung gestellt. Ergänzend zum Praxisplaner stehen methodische Erläuterungen, Anwenderbeispiele und Prognosewerte für die Kinderzahlen bis 2012 nach Bezirken zur Verfügung. __NOTITLE__