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Praxisplaner: Unterschied zwischen den Versionen

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== Finanzen: Bonitäts- und Risikoanalyse/Umlagenplaner ==
 
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Die [[Praxisplaner Finanzen|Bonitäts- und Risikoanalyse]] ist ein Instrument zur Analyse und Planung der finanziellen Situation einer Gemeinde. Dabei wird den Gemeinden und Städten die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Finanzlage zu bewerten und sich an Referenzwerten zu orientieren. Hierzu erfolgte die Definition von Kriterien und Indikatoren zur Beurteilung der Finanzlage der jeweiligen Gemeinde auf Basis des Rechnungsquerschnitts. Neben dem Praxisplaner werden auch ergänzende Unterlagen (z.B. Interpretationshilfen, Referenzwerte) zur Verfügung gestellt.
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Die [[Praxisplaner_Bonitäts-_und_Riskikoanalyse|Bonitäts- und Risikoanalyse]] ist ein Instrument zur Analyse und Planung der finanziellen Situation einer Gemeinde. Dabei wird den Gemeinden und Städten die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Finanzlage zu bewerten und sich an Referenzwerten zu orientieren. Hierzu erfolgte die Definition von Kriterien und Indikatoren zur Beurteilung der Finanzlage der jeweiligen Gemeinde auf Basis des Rechnungsquerschnitts. Neben dem Praxisplaner werden auch ergänzende Unterlagen (z.B. Interpretationshilfen, Referenzwerte) zur Verfügung gestellt.
  
 
Die äußerst dynamische Entwicklung des Umlagenbereichs stellt die Gemeinden vor große Herausforderungen, da diese die finanziellen Spielräume der Gemeinden einschränkt. Der [[Praxisplaner Finanzen|Praxisplaner für den Umlagenbereich]] bietet die Möglichkeit, anhand von verschiedenen Entwicklungsszenarien für die Umlagen die Auswirkungen auf das finanzielle Haushaltsgleichgewicht einer Gemeinde einzuschätzen. Szenarienberechnungen sind für die drei größten Umlagen –die Sozialhilfe-, die Krankenanstalten- und die Landesumlage– möglich.   
 
Die äußerst dynamische Entwicklung des Umlagenbereichs stellt die Gemeinden vor große Herausforderungen, da diese die finanziellen Spielräume der Gemeinden einschränkt. Der [[Praxisplaner Finanzen|Praxisplaner für den Umlagenbereich]] bietet die Möglichkeit, anhand von verschiedenen Entwicklungsszenarien für die Umlagen die Auswirkungen auf das finanzielle Haushaltsgleichgewicht einer Gemeinde einzuschätzen. Szenarienberechnungen sind für die drei größten Umlagen –die Sozialhilfe-, die Krankenanstalten- und die Landesumlage– möglich.   

Version vom 8. Juli 2011, 09:45 Uhr

KDZ Praxisplaner

Die Analyse der aktuellen Lage der jeweiligen Gemeinde sowie die mittelfristige Leistungs- und Finanzplanung sind wichtige Instrumente zur Steuerung einer Gemeinde. Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung hat sich – mit Unterstützung der Bank Austria und dem Österreichischen Städtebund – das Ziel gesetzt, anwenderorientierte und praxisnahe Instrumente zur Analyse und Planung zu entwickeln und diese den Mitgliedern des KDZ und des ÖStB sowie auf Empfehlung der Bank Austria kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Anmeldung zum KDZ-Praxisplaner

Investitions- und Vorhabensplaner

Vorhabensplaner

Auch in Zeiten mit geringeren Einnahmen müssen Städte und Gemeinden weiterhin in ihre Infrastruktur investieren um die Lebensqualität zu erhalten. Je knapper die finanziellen Mittel desto umsichtiger muss die Planung dieser Investitionen erfolgen. Der Praxisplaner Investitionen und Vorhaben unterstützt dabei, die Investitionsplanung inklusive der Folgekosten aus Errichtung und Finanzierung in die mittelfristige Finanzplanung der Gemeinde einfließen zu lassen. So kann relativ einfach erkannt werden, welche finanziellen Spielräume für die Zukunft bleiben oder in welchem Ausmaß sie geschaffen werden müssen (z.B. durch Konsolidierung oder zusätzlicher Finanzierung durch Fremdkapital).

Finanzen: Bonitäts- und Risikoanalyse/Umlagenplaner

Finanzen

Die Bonitäts- und Risikoanalyse ist ein Instrument zur Analyse und Planung der finanziellen Situation einer Gemeinde. Dabei wird den Gemeinden und Städten die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Finanzlage zu bewerten und sich an Referenzwerten zu orientieren. Hierzu erfolgte die Definition von Kriterien und Indikatoren zur Beurteilung der Finanzlage der jeweiligen Gemeinde auf Basis des Rechnungsquerschnitts. Neben dem Praxisplaner werden auch ergänzende Unterlagen (z.B. Interpretationshilfen, Referenzwerte) zur Verfügung gestellt.

Die äußerst dynamische Entwicklung des Umlagenbereichs stellt die Gemeinden vor große Herausforderungen, da diese die finanziellen Spielräume der Gemeinden einschränkt. Der Praxisplaner für den Umlagenbereich bietet die Möglichkeit, anhand von verschiedenen Entwicklungsszenarien für die Umlagen die Auswirkungen auf das finanzielle Haushaltsgleichgewicht einer Gemeinde einzuschätzen. Szenarienberechnungen sind für die drei größten Umlagen –die Sozialhilfe-, die Krankenanstalten- und die Landesumlage– möglich.

Kinderbetreuung: Mittelfristige Leistungs- und Finanzplanung

Kinderbetreuung

Der KDZ-Praxisplaner zur mittelfristigen Leistungs- und Finanzplanung im Kinderbetreuungsbereich (Praxisplaner Kinderbetreuung) ist ein Planungsinstrument im Kinderbetreuungsbereich und ermöglicht eine Planung nicht nur auf den aktuellen Finanzdaten, sondern auch auf Basis sich verändernder Leistungsindikatoren (z.B. Betreuungsquote, Verhältnis Halbtags-/Ganztagsbetreuung, Gruppengröße). Dabei werden eigene Praxisplaner für die Bereiche Kinderkrippe, Kindergarten, Hortbetreuung, Nachmittagsbetreuung in Volksschulen und Nachmittagsbetreuung in Hauptschulen zur Verfügung gestellt. Ergänzend zum Praxisplaner stehen methodische Erläuterungen, Anwenderbeispiele und Prognosewerte für die Kinderzahlen bis 2012 nach Bezirken zur Verfügung.

Seniorenpolitik: Mittelfristige Leistungs- und Finanzplanung

Senioren

Der KDZ-Praxisplaner zur mittelfristigen Leistungs- und Finanzplanung im Bereich der Senioren- und Pflegeheime (Praxisplaner Senioren- und Pflegeheime) ist eine Planungsunterstützung für Gemeinden und Betreiber von Einrichtungen der stationären Altenpflege und -betreuung. Mit diesem Praxisplaner auf Excel-Basis soll, ausgehend von aktuellen Leistungs- und Finanzdaten, eine strukturierte mittelfristige Planung des Leistungsangebots und der finanziellen Entwicklung der betrachteten Betreuungseinrichtungen unterstützt werden, die sich verändernde Einflussfaktoren aus der unmittelbaren Umwelt der Pflegeeinrichtungen berücksichtigt (z.B. Anzahl der zu betreuenden Personen, steigender Betreuungsaufwand, steigende Personalkosten, Veränderungen in der Einnahmenstruktur etc.). __NOTITLE__